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Zwiebelmarkt Weimar und andere Kleinigkeiten

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Ja, es war mal wieder so weit. Zwiebelmarkt 2013 in Weimar. Und wir haben sogar einen runden gefeiert. Den 360sten um genau zu sein.

Na gut, gefeiert kann man nicht so wirklich sagen. Der Gatte und ich waren Samstagfrüh (also früh für einen Samstagmorgen) in der Stadt und sind ein wenig an den Ständen entlangflaniert. Das geht ab 10 Uhr dann nämlich nicht mehr bis in die Nacht hinein.

Natürlich gab es mal wieder einen traditionellen Zwiebelzopf:

Zwiebelzopf2013

Und weil ich es ja überall bunt mag noch einen passenden Türkranz für die Wohnungstür:

Zwiebelmarkt_TürkranzHandarbeitstechnisch bin ich immer fleißig am Werkeln, aber habe nie das Gefühl so richtig produktiv zu sein. Richtig: Ich kann mich zu Hause vor UFOs kaum retten. Das liegt einzig daran, dass die komplizierten Projekte mir abends zu viel sind, die einfachen mich aber mit ihrer Langweiligkeit auch nicht lange überzeugen. Und so mache ich das einzige, was Spaß macht: Ich fange immer wieder was Neues an.

Aber Frau kennt sich ja und hütet sich langwierige Projekte neu anzufangen. Daher macht sie dann bspw. so was:

Häkeltäschchen1

Eine gehäkelte Schlumperrolle aus Granny Squares. Irgendwie werden meine Granny-Projekte immer ein bisschen schief, egal wie gut ich sie nach dem Häkeln noch bearbeite. Aber wurscht. Lustig sieht es trotzdem aus. 🙂

Und damit es meine Häkelnadeln von nun an so richtig gut bewahren kann, habe ich mir ein neues „Bindesystem“ ausgedacht:

Häkeltäschchen2

So kann nix raus fallen und das Muster es wirkt irgendwie special. Also: Das ist nicht falsch, das muss so. 😉

Ansonsten steckt mein Kopf noch in Herbstbasteleien (in der Schule stehen die Kinder gerade total auf so kleine Drachen aus Bambusstäbchen und Wolle), unserer bevorstehenden Karawanseraj und schon den ersten Ideen für Laternen und – ja oh ja – Weihnachten fest. So ist das halt als kleiner Kreativling mit immer viel zu wenig Zeit…

Und nu ward ihr sogar quasi direkt mit dabei, bei meinem „Zufällig ein neues Projekt-Finden“. Ich habe nämlich gerade ein Foto für die kleinen Drachen  gesucht und habe einmal dieses coole Anleitungsvideo zum Drachen häkeln, sowie diese wunderschönen Mandalas zum Binden gefunden. Ja, das was ich gesucht habe ist nicht dabei, aber Letzteres kommt dem schon recht nahe. 😉

Mal sehen, was die kommenden Tage noch so bringen. 🙂

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Neue Blogsaison

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6 Wochen sind rum. Die Sommerferien sind vorbei. Aber wow, haben die mal gut getan!

Und nun kann ich wieder frisch und frei bloggen, mailen und Blogs lesen. Im Urlaub mache ich das irgendwie nie so recht, weil das Einschalten meines Netbooks mir immer wie arbeiten vorkommt. „Hört sich komisch an, ist aber so.“ (Sagt die Maus 😉 )

Und da ich ja gerne aus dem Nähkästchen plaudere, hier mal die tolle Überraschung, die mir mein Mann zu unserem ersten „Weimarer Hochzeitstag“ machte:

Erster_Hochzeitstag_Blumenstrauß

 

Man beachte das orange „Deckchen“, auf dem alles so nett drapiert wurde. Na, wer weiß, was es ist? *gg*

Und damit ich nun endgültig beweisen kann, dass Weimar bezüglich Goethe und Ginkgo einen an der Klatsche hat, hab ich Euch dies hier mitgebracht:

Ginkgo_Fliegenklatsche

 

Ja genau richtig: Es sind Fliegenklatschen in Ginkgo-Form.

Und nein, ich habe weder etwas gegen Goethe noch die hübschen Bäumchen hier. Aber irgendwann sind die Absurditäten doch genug, nicht?

Nun gut, vielleicht bin ich ja auch einfach nur nicht en Vogue genug für dieses Städtchen, dass so hübsch bei Vollmond ausschaut…

Vollmond_über_Weimar

Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart! 😀

Auf geheimer Mission

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Sicherlich hat sich der eine oder andere schon gefragt, warum ich so lange nicht mehr gebloggt habe. Ganz einfach:

Ich war auf einer geheimen Mission: Auf der Suche nach dem Frühling.

Jetzt kann ich es ja laut sagen, denn nun ist diese beendet und ich habe leider feststellen müssen, dass der Gute nicht „mal eben so“ zu finden ist. Nein, er will anscheinend auch noch gar nicht gefunden werden. Ihm ist wohl irgendetwas über die Leberblüte gelaufen. (Wobei ich letztere schon im Wald entdecken konnte, denn die hat sich nicht so gut versteckt, wie der Herr Papa.) Hm.

Ich war also im Wald: Fehlanzeige. Dann war ich mal in der Stadt und habe dies hier gefundent:

Einmal ein Mülleimer, der wohl Frostbeulen hatte und sich vor Goethe und Schiller am Nationaltheater dafür schämte

Knit-Guerilla_Mülleimer

 

 

sowie ein Schwan, der bei dem ständigen Kälteeinbruch anscheinend einmal zu viel Halsschmerzen bekommen hat.

Knit-Guerilla_Schwan

 

Ja, ganz nett und auch endlich mal bunt. Aber irgendwie noch nicht so ganz Frühling.

Also erstmal mal ab in die tollste Eisdiele Weimars (ihr seht sie auf dem Bild) und mal ordentlich weiter grübeln…

Nun gut, draußen nicht. Dann vielleicht drinnen. Ja, vielleicht direkt vor meiner Nase. Oft liegt das Nahe ja doch so fern. Na dann mal ab und schauen, was zu Hause noch so rumhängt:

Mystery-Shawl30_Blue_Lagoon

 

Ah, der fertige Mystery-Shawl. Ja, sehr schön, sehr schön. Aber doch immer noch nicht so ganz der Frühling….

Ihr seht, ich muss langsam mal verzweifeln. Der Frühling ist weg. Einfach weg. Und wir haben doch schon Anfang April. Ich mag an meinem Geburtstag nächste Woche keinen Schnee oder dessen Reste hier haben. Nee wirklich nicht… *jammer*

Aber vielleicht bringt es ja auch nichts, wenn nur einer nach dem Frühling sucht. Vielleicht müssen das ja mehr Menschen auf einmal machen. Sich nicht von der fiesen Stimmung anderer unterkriegen lassen und auch die kleinen Boten am Wegesrand entdecken, die zeigen, dass er bald kommt. Vielleicht bringt es ja auch was, wenn wir einfach so tun, als wäre er schon da. Mal wieder bunter anziehen, die ersten Blumen ins Haus holen und Pläne für die warmen Tage machen. Vielleicht mag er ja dann aus seinem Versteck kommen, wenn er sieht, wie sehr wir uns alle auf ihn freuen und nicht schimpfen, dass er sich wohl mal um ein paar Wochen verschätzt hat. Bei Kindern klappt das schließlich auch…

Na dann mal los! 😀

 

Schweden-Fest in Schloss Kromsdorf

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Sooo ein tolles Wetter hatten wir hier. Unglaublich!

Gestern sind wir dementsprechend schön in Weimar rumgelaufen und haben diesen wundervollen Erker entdeckt:

 

Den wollte ich die ganze Zeit schon mal fotografieren und jetzt kam mir noch jemand zuvor. 😉 Ich liebe es einfach, wenn eine Stadt solche schönen Altbau-Elemente nutzt und viel restauriert wird. Und so was findet man hier nicht selten.

Und dann waren wir noch im Schiller-Museum bzw. in Schillers Wohnhaus. Super interessant! Es war nicht soo voll (klar, alle rennen ja auch immer erst zum Herrn von Goethe) und es hat einem noch mehr vom damaligen Leben generell gezeigt. Dies ist vermutlich dem zu schulden, dass längst nicht so viele Habseligkeiten Schillers wie von Goethe erhalten geblieben sind, das Museum ja aber mehr zeigen muss als nur eine Vitrine mit ein paar Dingen und ein paar Buch- und Briefkopien. Das macht aber gar nichts.

Interessant ist dabei ebenfalls zu sehen, dass es wirklich immer ein Ungleichgewicht der Verhältnisse von Goethe und Schiller gibt. Der eine hat massig Geld, bekommt Häuser geschenkt, ist von Haus aus nicht gerade arm, wurde stets gefördert und lebt bis ins hohe Alter. Der andere muss sich immer durchschlagen, wird als Deserteur gesucht, ist ewig von Krankheiten gezeichnet, muss sein Haushaltsbuch straff durchplanen,  arbeitet bis zum Umfallen und wird gerade mal 45. Und das zieht sich sogar bis heute. Goethe steht immer an erster Stelle, wenn jemand in Weimar ist. Schiller ist meist daneben. „Kann man auch mal mitmachen.“ Mir ging es ja auch so. Ist aber irgendwie schade, denn das hat der gute Mann echt nicht verdient. Also: Schiller auf die To-do-Liste für Weimar setzen. 😉

Ja und dann haben wir es heute wirklich noch zum Schloss Kromsdorf und dem dortigen Schweden-Fest geschafft. Schön, wenn man mal andere Stände und Handwerker sieht. Und auch schön, wenn man alte Bekannte von vor 2 Wochen aus Dortmund-Mengede wieder trifft. 😉

Sehr gut fand ich, dass es einen Eintritt für Gewandete gab. Den gibt es zum einen immer seltener, zum anderen ist der dann auch meist lächerlich klein (1 Euro oder so). Hier haben wir nur die Hälfte an Eintritt gezahlt (3 statt 6 Euro!). Das ist echt mal gut. Und verständlich, denn wir waren welche der gaaanz wenigen, die neben den vorhandenen Akteuren gewandet waren. Na wie gut, dass ich meine Kleiderkiste hab. Das können die gerne öfter haben. *grins*

Haben uns dann auch mal die Waffentechnik angesehen und gehört wie diese Dinger alle knallen.

Also zum einen hat das Lladen ja wirklich mal eeewig gedauert (gut, es war auch keiner in Lebensgefahr, dann geht das vermutlich schneller 😉 ) und dann war es laut. So richtig. Nein, nix für mich. Es ist wie mit den Zigaretten. Es stinkt, es ist nicht gesund, es ist teuer. Warum soll man sich das antun?

Und dann wurde natürlich noch geshoppt, Met getrunken und ganz zum Schluss Erdbeeren gekauft. Oh sind die lecker! Ja, diese Saison wird meine liebste. Erdbeeren ohne Ende. Lecker. 😀

Wunderschönes Weimar!

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Ja, es gibt mal wieder Weimarbilder!

Ich war nämlich mit meiner Frau Mama sowie der Frau Großmama, die mich letztens besuchten, in meiner neuen Heimat unterwegs. Endlich mal ganz in Ruhe einfach nur mal die Stadt angucken. Herr-lich!

Und wo könnte man das am Besten als am Hintern der Pferde…

… war das jetzt falsch? 😉

Na gut, hier noch mal ein Bild mit dem ganzen Gespann.

Eine 11-Mann-Kutsche. Und ich muss sagen, der Kutschfahrer hat uns eine echt gute Rundfahrt durch die Altstadt bereitet. Freundlich, kompetent und ich hab natürlich mindestens 3/4 an den Inhalten vergessen. Aber was soll’s, ich  bin ja noch öfter da. 😉

So haben wir aber zumindest die Anna-Amalia-Bibliothek gesehen…

..welche von ihrem treuen Sohnemann dem Carl August bewacht wird.

(Er steht daneben. Das Gebäude im Hintergrund ist nicht die Bibliothek. Es ist… hab ich vergessen…)

Auf jeden Fall ist Carl August derjenige, der Goethe ohne Ende gefördert hat und somit natürlich allein schon deswegen für Weimar mindestens eine Statue wert. (Wobei es garantiert noch mehr gibt…)

Man muss sich das übrigens so vorstellen, dass einem Goethe in nahezu jedem Geschäft begegnet. Und sei es auch nur in Form von Ginkgo-Blättern, über die er ein Gedicht verfasst und welche nicht minder hier geehrt werden. Also Goethe war überall, hat alles gesehen und ist überhaupt der Weimarer von Welt. Auch wenn er eigentlich aus Frankfurt stammt… Nur so am Rande… Eine Pension hier heißt allerdings auch „Hier war Goethe nie“. Dass dieses Haus noch nicht abgebrannt ist zeigt, dass der Weimarer Gott doch Sinn für Humor hat.

Aber um auch diesem Kult zu frönen, hier einmal das Goethe-Haus…

… in welche er einen Großteil seines Lebens und vor allem die letzten Jahrzehnte verbrachte. Zwei mal war ich in diesem Jahr schon drin und werde es wohl auch noch einmal besuchen. Es ist zum einen wirklich wundervoll die Dinge anzusehen, die Goethe sein Eigen nannte und mit welchen er tagtäglich in Berührung kam. Des Weiteren ist das Haus architektonisch, gerade von innen, teilweise sehr originell. Schön finde ich vor allem die Räume, die richtig krumm, schief und verwinkelt sind. Da darf man echt nicht mit einer Wasserwaage kommen. *g* Ergreifend ist für mich jedes Mal der Höhepunkt: Goethes Arbeitsraum sowie seine angrenzende kleine Schlafkammer, in der er starb. Den Sessel zu sehen, in dem er seine letzte Ruhe fand, lässt einen dann doch etwas mulmig werden.

Gegenüber ist der Frauenplan zu sehen, wo früher mal… hab ich auch vergessen…

… an dem vorbei es dann runter zum Markt und dem Rathaus geht.

Hier steht auch ein Neptunbrunnen vor der Hofapotheke Weimars.

Und wenn man sich dann noch einmal um 90 Grad nach rechts dreht, sieht man auch noch die wunderschöne Hauswand das Cranach-Hauses bzw. des „Keller im Gewölbe“.

Sehr bemerkenswert fand ich dann noch dieses Schild, welche man in Dortmund garantiert vergeblich sucht:

Schön, wenn Kutschen ihre ganz eigenen Parkplätze haben. So gehört ich das! *grins*

Wir haben natürlich noch viel mehr gesehen. Und ja, es gibt auch noch Fotos. Aber jetzt erstmal genug für heute. 😉

Für die Strickerinnen unter euch: Ja, ich habe endlich mal wieder Maschen auf der Nadel, juchhey! Aber nein, ich werde davon wohl erstmal nichts zeigen können, da dies noch nicht alle Augen sehen dürfen. *seufz*

Nichstdestotrotz gibt es bald auch mal wieder andere Dinge zu berichten. Auf jeden Fall steht bald wieder ein Mittelaltermarkt in Dortmund an! Und zwar dieser hier. Dort wird wieder getanzt, gefeuert, gelagert und hoffentlich auch mal wieder gehandarbeitet! Auf jeden Fall gibt es viel Spaß und wer unsere brandneue Show in ihrer Uraufführung sehen will, der sollte auf jeden Fall dabei sein! 😀

Hoola Baby!

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Aus der Reihe „Boah hat die schon wieder was Neues?“ meine neue Trainingsmöglichkeit:

Tadaaa!

Ist es ein ein kaputtes Fahrrad? Ist es ein fliegendes UFO für die Erlangung der Weltherrschaft? Nein, es ist ein „Sitness (R) 20“! Na gut, es ist nur ein Hocker – kein Nimbus 2000 -, aber er ist voll flexibel ey! Der kippt und wippt in alle Richtungen und ist dabei so gesundheitsfördernd!

Das glaubt man nicht? Dann hier mal ein paar kleine Auszüge aus dem aktuellen Werbeprospekt:

„So wird sitzen automatisch zum Rückentraining!“ – Echt jetzt? Nie wieder Fitnesstudio? Das nehm ich!

„Der Sitness(R) 20 erhält die geistige Vitalität.“ – Boah wie cool. Und das nur vom Sitzen? Ich kann dann besser Denken und so? Krass geil, ey! Das nehm ich!

„Der Sitness(R) 20 ist darüber hinaus, auch mal abseits der Arbeit, eine willkommene Abwechslung für ihren Rücken.“ – Ja, mein Rücken kann nie genug Abwechslung bekommen. Auch so neben der Arbeit oder so. Dem wird ja auch mal langweilig. Da muss man dem auch mal was bieten! Will ich!

„Wenn Sie sich verspannt und müde fühlen, nehmen Sie einfach auf Ihrem Sitness(R) 20 Platz und „schwingen sich“ ein frisches Wellnessgefühl.“ – Aha, ich schwinge mir einen auf dem Hocker zur Wellness. Cool. Joah, das nehm ich.

„Der Sitness(R) 20 als Ladestation Ihrer Vitalität.“ – Und ganz ohne Kabel! Das muss ich haben!

Oh die liebe Werbung. Es ist doch immer wieder herrlich sich mal ganz genau die Sätze Stück für Stück vorzunehmen, oder? Macht das mal bei Gelegenheit. Es ist so schön, wie man selbst den größten Müll hübsch reden kann.

Aber das vertiefen wir jetzt hier nicht. Fakt ist, dieser Hocker ist wirklich gut. Und er ist lila! Annies Trendfarbe des Jahres! 😉 Gerade sitze ich darauf, denn für den Arbeitsplatz zu Hause war er gedacht, und es ist echt bequemer gerade auf ihm zu sitzen oder besser gesagt zu schaukeln, als auf einem normalen Stuhl.

Gesehen hatte ich ihn schon länger und einer meiner ehemaligen Kollegen hatte auch so einen. Jetzt weiß ich auch, warum der so verdammt pillegerade sitzen kann. Ich drifte ja doch gerne in die „Rundrücken-Haltung“. Aber damit ist jetzt Schluss! Die Werbung hat es ja gesagt. Ist besser bzw. „wirbelsäulengerecht“ (ja, das steht da) für den Rücken. Na dann bin ich mal gespannt…

Und dann war ich heute noch in einem absolut tollen Geschäft: Der Bastelladen. Ich hatte einen Gutschein von meinen lieben Stammies bekommen und den hätte ich da glatt 10 mal ausgeben können. Der Laden ist soo toll! Die haben fast alles und es ist so gemütlich und verwinkelt und man hat das Gefühl in jeder Ecke einen neuen kleinen Schatz zu entdecken. Wahnsinn! Nein, gekauft hab ich mir trotz Gutschein nichts. Das muss erstmal überdacht werden. Da werde ich also noch mal in mich gehen und dann gezielt was kaufen. Wobei die ganz tolle Regenbogenwolle hatten… *seufz*

Witzig ist, dass es hier in Weimar echt häufig Läden mit solchen sehr prägnanten Namen gibt: „Der Bastelladen“, „Der Blumenladen“, „Das Blumengeschäft“ – okay, es kann ja auch nicht nur eins geben, oder? Auf jeden Fall gibt es hier viel weniger Läden von großen Ketten und mehr so kleine, individuelle Geschäfte. Das finde ich persönlich sehr angenehm, da man bei den anderen ja doch immer nur das Gleiche bekommt.

Hach ja, so langsam kann ich es auch mal wirklich genießen in Weimar zu wohnen. Mal sehen, was ich demnächst noch hier ausfindig mache.

So und nun werde ich mich erstmal noch gemütlich in meine Wellness schwingen, meinen Beckenboden trainieren und gleichzeitig meine Bandscheiben verwöhnen. So on! Hoola Baby!