Schlagwort-Archive: Göttin

Dienstagsfrage und – oh ja – noch ein klein wenig mehr ;)

Standard

Man könnte meinen, wenn nicht ständig diese Fragerei vom Wollschaf käme, würde ich gar nicht mehr bloggen. Jaja, ich gelobe Besserung. Und nun beantworte ich erstmal – noch schnell – die Frage von heute:

In letzter Zeit hat das Häkeln wieder an Bedeutung gewonnen. Man sieht viele Häkelanleitungen online und in Zeitschriften.

Hast Du in der letzten Zeit gehäkelt? Wenn ja, was?

Häkelst Du gern, magst Du vielleicht sogar noch lieber als Stricken?

Weshalb, oder weshalb nicht?

Also ich denke, dass es immer von Vorteil ist beides zu können. Ich selbst habe erst häkeln und dann stricken gelernt.

Diese Reihenfolge finde ich immer noch sinnig, weil man einfach nur die Nadel in der einen Hand hält und die andere voll und ganz mit Fadenspannung und Werkstück festhalten beschäftigt ist. Das reicht am Anfang. Außerdem ist es ganz gut, wenn man zunächst etwas „Robustes“ bearbeitet. Oder hat jemand schon mal das Stricken mit feinen Lace-Mustern oder den wirrsten Verzopfungen begonnen? 😉

Außerdem kann man ganz häufig Strickstücke zusammenhäkeln oder mit Häkeleien verzieren. (Andersherum habe ich selten erlebt…) Und da ist es doch ganz nett, wenn man dieses Zusatzgedöns schon kann und nicht erst neu erlernen muss.

Wenn ich mich entscheiden müsste, was ich lieber mache – stricken oder häkeln – würde ich dem Stricken den Vorzug geben, weil ich das Gefühl habe viel mehr Möglichkeiten (gerade was auch Kleidung anbelangt) zu haben. Allerdings sind gehäkelte Kleinigkeiten (Kuscheltiere, Mützen und Topflappen – oh ja auch dieser Klassiker gehört natürlich dazu) nicht verachten.

Am Ende entscheide ich immer spontan, worauf ich gerade Lust hab. Da hat die Handarbeits-Technik dann manchmal auch das Nachsehen, wenn ich etwas unbedingt haben will. 😉

Hier mal eine kleine  Pro-Kontra-Liste (von meiner Wenigkeit) zur Übersicht:

Stricken

Pro:

– vielseitig Einsetzbar (gerade auch bei Kleidungsstücken)

– durchaus auch „blind“ ausführbar

– bereits gestrickte Maschen/Reihen lassen sich leichter und oft schneller auch bei späterem Zeitpunkt korrigieren

Kontra:

– zwei bis vier Nadeln im Einsatz – nicht immer leicht handhabbar

– Werkstücke haben nie eine wirkliche „Standfestigkeit“

– bei Maschenverlust hat man nur eine Masche verloren und nicht eine ganze Reihe runter

Häkeln

Pro:

– leicht besonders einfach woanders hin mitnehmen

– besonders für Verzierungen geeignet

– leichter zu erlernen (zumindest für mich, das ist aber nicht immer so habe ich mir sagen lassen)

Kontra:

– bei Fehlern muss alles bis zum Fehler aufgeribbelt werden

– Kleidungsstücke werden entweder steif oder mit vielen Löchern gehäkelt

Vielleicht gibt es noch mehr, aber das sind so meine Wichtigsten Argumente. 🙂

Und wer ein nettes Beispiel sehen mag, der kann sich mal diese Venus anschauen. Eine schöne Symbiose von Strick- und Häkeltechnik.

Venus_GeschenkUnd wer dann noch mal meine Wollwäsche begutachten möchte, der kann gerne hier schauen, wie mein Balkon noch vor ein paar Tagen (zum Glück waren es noch die warmen Tage!) aussah:

Wolle_trocknen2013

Massakaaaa! 😉

Irgendwie graut es mir schon vor der ganzen Kardiererei. Aber die heb ich mir für den Winter auf. Oder so… ^^

Advertisements

Ich glaub es geht los…

Standard

 

Irgendwie werde ich zunehmend unkonzentrierter. Es ist jetzt schon das zweite Mal in einer Woche, dass ich einen Zettel mit wichtigen Informationen so mir nichts, Dir nichts verschlamope. Gerade hatte ich ihn doch noch. *argl*

Ich brauche Urlaub! Zum Glück ist der nicht mehr allzu fern…

Und für die, die es interessiert, so sieht mein Weihnachtsbaum aus, der gestern fertig geworden ist.

Tadaaa!

Folget dem Stern und ihr werdet ihn sehen! Ein Kinderbaum wart geboren!

Das Foto gibt es jetzt nicht soo gut her, aber der ist mal wieder ziemlich vollgepfropft mit allen möglichen Engeln und Glocken und Wichteln und Kugeln und und und… Halt richtig weihnachtlich (kitschig). *g*

Auf den Nadeln habe ich heute wieder eine neue Göttin drapiert. Die machen einfach so viel Spaß!  Jaja, mit denen hab ich noch Großes vor…

So, dann gehe ich mal meine Mail suchen. Wenn ich schon den dazugehörigen Zettel nicht finden kann. Ich wette mit euch, dass ich ihn just danach finden werde!

Neuer Status: Patentante

Standard

Ja es  ist wahr: Ich bin Patentante! Voll toll! Und noch von einem echt tollen und obercoolen Kind! Gut, das vernünftige Schlafen muss der kleine Matz noch lernen, aber damit muss ich mich ja gerade nicht rumschlagen. 😉

Auf jeden Fall ist das alles ganz großartig und ich bin auch echt total gerührt (ja immer noch, obwohl ich das alles schon seit geraumer Zeit weiß), dass seine Eltern mich ausgesucht haben. Vor allem ist es eine so große Sache für mich, weil da jemand sagt: „Wir möchten, dass Du unserem Kind hilfst, einen spirituellen Weg zu finden und wir wollen , dass Du Dich unserem Kind annimmst, wenn wir es nicht können.“ Es ist eine verwantwortungsvolle und ernst zu nehmende Aufgabe, zumal ich sie in diesem Fall alleine ausführe, und ich mache mir da natürlich auch meine Gedanken zu.

Generell ist das Thema Spritualität und Glaube heutzutage ja per se erstmal  hochdiskutiert. Früher gab es ja in erster Linie nur die Kirche. Da war es also ziemlich einfach, dem Schützling etwas beizubringen, schließlich haben ja (fast) alle nach diesem Glauben gelebt. Aber heute? Heute ist es schwierig genau das für sich zu finden, was man innerlich sucht. Und ja , ich glaube dass jeder innerlich nach etwas sucht. Und wenn es nicht Gott, die Göttin, Allah oder eine andere physikalische Kraft ist, die alles erschaftt, dann ist es das Ego, nach welchem man sich richtet. Egal was, jeder hat eine Vorstellung von etwas Größerem in sich, selbst wenn es „nur“ das eigene Dasein ist, welches man anerkennt. Schließlich glaubt man an etwas: an sich. Und was tun Religionen und spirituelle Gemeinschaften? Sie suchen einen Weg das Dasein eines jeden zu erklären und dazu eine höhere Macht, die den Kosmos, die Welt und alles in ihr erschaffen hat, voran zu stellen. Ist das abwegig? Veraltet? Längst überholt und gehört ausrangiert? Ich sage nein.

Nichts ist so wichtig für die Menschen, wie eine Gemeinschaft zu haben. Sei als Familie, als Freundeskreis, Verein jedweder Art oder eben spirituelle Gemeinschaft. Alle vier Formen haben unterschiedliche und ganz eigene Eigenschaften. Oft überschneiden sie sich (was für das Individuum sehr erfreulich ist, da es sich so umso „bestätigter“ und „am richtigen Platz“ fühlt), aber wenn das auch mal nicht der Fall ist, ist es nicht tragisch. Man kann eben nicht jedem Menschen über alles gleich gut reden. Schließlich hat jeder eine andere Vorstellung vom Leben und was es ihm bringen soll. Und das ist auch gut so! Schlecht wird es nur, wenn sich jemand von allen Gruppen ausgestoßen fühlt. Nicht zugehörig zu jemanden oder irgendetwas. Sehr guter Nährboden, für sehr schlechte Menschen, die nur manipulativ ihre Egoismen in der Welt durchsetzen wollen. Aber ich schweife zu sehr ab.

Was mache ich nun als Patentante?

Zunächst einmal muss man dazu sagen, dass das Kind nicht kirchlich getauft wurde, sondern eine „hauseigene“ Namenszeremonie bekommen hat. Diese Form wurde so gewählt, damit das Kind frei entscheiden kann, welcher spirituellen Gemeinschaft es später angehören möchte. Wenn es überhaupt eine haben möchte. (Ich finde, dass auch das immer eine Option sein sollte.)

Das heißt für mich, dass ich ihm eine neutrale Vertrauensperson diesbezüglich sein sollte. Aber geht das? Kann man den eigenen Glauben neutral vertreten und ihn anderen gegenüberstellen, ohne diese weniger gut dastehen zu lassen?  Ein schwieriges Unterfangen und ich hoffe wirklich, dass ich meine Aufgabe diesbezüglich gut machen werde. Denn ich sage, dass wirklich jeder das Recht hat, nach seinem eigenen Willen zu leben und glauben. Solange nichts und niemandem geschadet wird, wie es bei Extremisten leider immer der Fall ist, ist es nur natürlich, dass jedes Individuum seinen ganz eigenen Weg geht. Ja ich glaube, dass wir aus genau diesem Grund hier sind. Um eigene Erfahrungen zu machen, zu lernen und einfach – um zu leben.

Was heißt das in der Praxis?

Ich werde da sein, wenn Fragen kommen. Ich werde Denkanstöße geben, wenn sich Gelegenheiten bieten und ich werde versuchen möglichst viele Sichtweisen zu vermitteln, um das eine Ziel nicht aus dem Augen zu verlieren: Das dieser kleine neue Mensch seine ganz eigene Wahrheit und seinen Platz in dieser Welt findet. Ich freue mich wirklich, über diese Aufgabe. 🙂

Und ja, natürlich gab es auch ein Geschenk diesbezüglich meinerseits:

 

 

Ein Zwergenbeutel für den Zwerg und eine kleine „Venus von Willendorf“-Figur. Alles natürlich selbst hergestellt. 🙂

Oh ich merke, dass es vielleicht nicht ganz so wertneutral war, wie ich mich gerade so anprieß. Schließlich ist die Figur ein religiös-kulturelles Symbol der Göttin. Zumindest für mich…

Ach egal, was soll’s! Schließlich könnten Mickey Mouse und Winnie Pooh das Gleiche sein. Ob der göttliche Geist nun große schwarze Ohren hat, immer einen Honigtopf sucht oder eben weiblich ausladende Formen besitzt: Am Ende hat doch eh jeder ein ganz eigenes Bild davon, oder? 😉

It’s me again!

Standard

Ja, ihr seht richtig. Ich bin schon wieder am Bloggen. Hatte gestern so einen Spaß dabei, dass ich mir das Vergnügen direkt noch mal gönnen wollte. 🙂

Meine zweite Göttin ist nun auch fertig. Hab ihr gestern Abend bei einem meiner Lieblingsfilme  – „Die Nebel von Avalon“, wie passend – die Haare gemacht und dann alles vernäht. Das Ergebnis sieht dann so aus:

 

Venus von Willendorf

Ich nenn sie „Die Herbstzeitlose“. Es passt einfach so wunderbar. Ob sie bei mir bleibt, oder in andere liebevolle Hände gegeben wird ist noch nicht ganz klar. Mal gucken…

Mein Entrelac-Muster wächst und gedeiht. Das Stricken hiervon hat etwas von diesem lähmenden und zugleich faszinierend süchtig machenden Gefühl, das mich ebenso jedesmal überkommt, wenn ich an einem Patchworkmuster arbeite. Vor allem, weil das Ergebnis erst nach ein paar Reihen sichtbar wird, was während des Strickens nicht ganz ohne Zähneknirschen und dem ständigen Gefühl von „Ich glaub ich muss das doch wieder auf machen“ gelingt. Aber ich sage euch: Es sieht super aus und die Arbeit lohnt sich! Wie beim Patchworkstricken halt. 😉

Eine tolle Erklärung des Musters – per Video – habe ich übrigens bei nadelspiel.com dazu gefunden. Eine Seite, die jedes Strickerinnen- und Häklerinnen-Herz erfreut. Also: Als Lesezeichen aufbewahren, das kann man immer gut gebrauchen!

Ich habe im Zuge dessen wieder einmal festgestellt, dass ich das Internet aufgrund seiner Vielfältigkeit einfach nur liebe. Ich lerne stricken über Videos, finde tolle Anleitungen für meine gesamten Hobbys und kann, an den richtigen Stellen, auch Hilfe bekommen und vor allem nette Leute kennen lernen! Und ja, auch das Shoppen fällt einem wesentlich leichter. *öhöm* So vieles hätte ich vermutlich nie kennen gelernt, wenn nicht das WWW wäre. Ja ja, neue Medien sind schon top!

So, dann will ich mal weiter machen mit meinem „Feiertags-Programm“. Auf jeden Fall muss ich unbedingt meinen Ravelry-Account aktualisieren. Und dann noch ein wenig kochen und vielleicht noch lesen und etwas stricken… Oh ja, ich glaube, damit fange ich an. Habe ich heute auch noch gar nicht gemacht. Oder so. 😉

Genießt den tollen Tag!

Auflösung und viiieles mehr…

Standard

Heyho! Ja, ich lebe noch! Unglaublich, aber wahr. Und ich freue mich, endlich mal wieder zu bloggen! Habe festgestellt, dass ich echt viel erlebt und zu berichten hab. Mal sehen, ob mir das für einen Artikel zu viel ist. 😉

Zunächst einmal meine Tanzlust-Highlights:

Wir waren ja nach dem Wochenende in Wurzen quasi direkt für ein Lager und diverse Auftritte Büren bei Lippstadt. Netter und vor allem gemütlicher Mittelaltermarkt! Organisiert von Foederatus – ein Tross, dem wir ebenfalls angehören – und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, ließ sich dieser mit dem echt herrlichen Wetter einfach nur genießen. Auch wenn ich leider nur einen Tag dabei sein konnte, haben mir vor allem die tolle Atmosphäre und die herzlichen Gespräche sehr gut getan. Es ist einfach schön, an einem Mittelaltermarkt teil zu nehmen, der irgendwie schon familiär daher kommt. Unsere Auftritte tagsüber, aber natürlich vor allem die Abendshow, kamen auch sehr gut an. Also: Ein rundum gelungenes Event. 🙂

Gestern waren wir dann noch auf einem mitallalterlichen Stadtteilfest in Dortmund-Hörde. Besucht haben wir das vor allem eine unserer liebsten Bands „uzum Anfassen“: Trittfest! Die haben auch wieder schön gedudelt und gut Stimmung gemacht. Es gab Kirsch- und Honigbier – gut gegen Erkältungserscheinungen! *öhöm* – und nette kleine Büdchen. Irgendwie kommt es mir schon so vor, dass Mittelaltermärkte mir einfach immer großen Spaß machen. Wenngleich nicht jeder wirklich gut ist… Aber bei den letzten haben wir echt Glück gehabt!

Nun gut, weiter im Text.

Wie an dem Titel oben deutlich sichtbar gibt es nun endlich die Auflösung des Rätsels. Nein, es war keine Toe-Up-Socke, auch wenn der Anschlag genauso gut dafür hätte sein können. Und nein, es war auch kein überdimensionales buntes Verhütungsmittel. (Wobei es echt cool wäre, wenn man die stricken könnte. 😉 ) Nein, es war:

Tadaaa!

Venus von Willendorf

Venus von Willendorf

Eine gestrickte „Venus von Willendorf“! Ist sie nicht hübsch geworden? Hach ich find die voll toll! So bunt und rund und echt kuschelig!

Die Anleitung hatte ich mir von Ravelry runtergeladen, welche jedoch, wie ich bereits erwähnte, einige Fehler aufwies. Irgendwie finde ich so etwas immer echt blöd. Ich meine, wenn man was verkauft – die Anleitung hat ca. 3 Euro gekostet – dann erwarte ich irgendwie auch, dass man Fehler ausmerzt. Ja, es gab schon eine Errata auf der Page, die hat aber nicht gereicht. Und so habe ich mich echt tagelang damit herumgeschlagen, bis ich die geeignete Lösung gefunden habe. Na ja, wie auch immer. Jetzt ist sie jedenfalls fertig und ich finde, die Arbeit und Mühe hat sich echt gelohnt. Und schließlich konnte ich daran auch mal wieder meine „Strickkunst“ aufmöbeln. Es hat ja dann doch alles immer seinen Sinn, oder? 😉

Auf jeden Fall war ich dann jetzt so begeistert davon, dass ich prombt eine zweite in Angriff nehmen musste. Mit meinen Aufzeichnungen habe ich dann in wenigen Stunden schon den Strickteil hinter mich gebracht.

Venus von Willendorf

Das war echt so kinderleicht und hat so viel Spaß gemacht, dass es garantiert nicht bei den beiden bleiben wird. Der Farberlauf durch das Noro-Garn ist auch einfach traumhaft dafür! Ich finde, dass die Venus von Willendorfe eine echt schöne Göttinnen-Figur ist. Auf jeden Fall passt sie voll und ganz zu meiner Vorstellung einer archaischen Verkörperung dieser. Und wenn ich so etwas noch selber, mit meinen eigenen Händen erschaffen kann – in bunt, ganz wichtig in bunt! – dann durchströmt mich einfach nur ein absolut zufriedenes Gefühl, gepaart mit meiner romantischen Vorstellung von kreativer Schaffens- und Lebenslust. Also Annie im Himmel! 😀

Unterschlupf hat die Gute übrigens in meiner neuesten Korb-Erwerbung gefunden. Den habe ich mir gestern mal gegönnt. Weil mir ja nie was gönne… Oder so…

Mit Körben ist es nun schon fast so schlimm wie Taschen. Gut, der Nutzeffekt ist ja auch irgendwie der gleiche. Ich merke dann aber doch, wie es langsam überhand nimmt. Aber Wolle sieht auch einfach in Körben immer so gut aus! So „appetitlich“ irgendwie. Und ja, sie gehören für mich einfach zu meinem Strickequipment dazu. *g*

Und dann, ja dann habe ich noch vor lauter Freude eine neue Stricktechnik ausprobiert. Ein Entrelac-Muster. Das sieht dann, in den Anfängen – so aus:

Es ist ein Flecht- oder Korbmuster, dass vor allem bei farbwechsel besonders gut zur Geltung kommt. Wie ihr seht, habe ich das kürzlich erworbene Garn von Maaschenkunst (siehe oben verlinkten Artikel) direkt genutzt. Und ja, ich habe aus meinen Fehlern gelernt und erst einmal das Seidengarn aufgewickelt, bevor ich es benutzt habe. Ich hatte nicht schon wieder Lust auf Tage voller Entwirrungen. 😉

Das Muster sieht echt schön aus und ich bin gespannt, wie es bei mehr Reihen wirkt. Das Garn ist insgesamt etwas dünn dafür – vielleicht trenne ich auch alles noch mal auf und stricke das Ganze noch mal mit dünneren Nadeln, wobei es gerade besser gelingt, als es anfangs den Anschein hatte – sieht aber in der Kombi ganz gut aus. Ich lasse mich mal überraschen.

So ich glaube, das war erstmal das Wichtigste. Ansonsten hört ihr schneller mal wieder was von mir.

Genießt euren freien Tag morgen! Ich liiiebe ein langes Wochenende! 😀