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Frohe Weihnachten!

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Weil ich mich schon vor dem Fest über dieses tolle Geschenk von den Eltern „meiner Klasse“ freuen durfte muss ich dies unbedingt hier zeigen:

Geschenke

 

 

Eine hübsche Laterne mit passender Karte und einen Block mit 24 tollen Winter- und Weihnachtsrezepten.

Ich hab mich ja so gefreut. Allein schon das Motiv der Karte ist absolut Annie-Style! Bunt und Schnörkelig. Schöööön…. 😀

Habt ihr auch alle ein schönes Fest, Geschenke von Herzen und eine besinnliche Zeit!

Weihnachtsbaum2013

Hugs and Kisses

Eure Annie

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Überraschungspaket für Annie!

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Juchhu ich freu mich!

Meine liebe, liebe Freundin aus Karlsruhe hat mir einfach so drei bunte Rollen vom dortigen Stoff-Markt geschickt. Guckt mal:

Überraschungspaket

 

 

Das rechte ist lila. Nicht hellblau, wie es hier den Anschein hat. Gut, was? Freu mich immer noch wie Bolle! ^^

Auch die Karte dazu fand ich so hübsch, dass die direkt mit auf’s Foto musste. Danke Du Liebe! :*

Was für einer schöner Tag…

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… es hat wesentlich weniger geregnet als angekündigt, ich war lecker essen, hab einen tollen Film im Kino gesehen und wurde reich beschenkt und be-gratuliert. 😉

Ich finde, so was kann man ruhig mal öfter, als ein mal im Jahr haben, oder? *g*

Na dann kommt mal in meine Stube und schaut Euch dies an:

Geburtstag2013_1

Das meiste ist vom Herrn Professor, weil ich die restliche Bagage noch nicht gesehen hab. 😉

Links seht ihr eine echt nette Spinnerinnen-Figur. Mit echt antikem Staubbelag! *lach* Sie ist von nun an das Äquivalent zu unserem Leser und Denker. Der ist ähnlich groß, aus dem gleichen Material und zeigt ganz eindeutig den Gatten in seinem Element. Tja, da haben wir uns beide schon mal im Schrank stehen, wie wir in 30 Jahren aussehen werden. 😉

Weiter geht es mit einem alten Bügeleisen, dass ich dank des vorhandenen Eisens innen echt noch benutzen könnte. Vielleicht mal spaßeshalber. Wobei mein normales schon kaum aus dem Schrank kommt.

Knapp darunter seht ihr ein Buch mit dem Titel „Spinnerin Lobunddank“, welches Lieder und Gedichte beinhaltet. Ich gehe davon aus, dass diese rhythmisch beim Spinnen etwas mehr „Spannung“ in die ganze Angelegenheit früher gebracht hat. Müsste ich jeden Tag von morgens bis abends nur Garn spinnen und verzwirnen würde ich ohne solche Gedankenspielereien vermutlich auch dulle werden.

Und ganz oben steht – e-hend-lich – ein Wollwickler. Mensch, hat es lange gedauert, bis der es in mein Wollreich geschafft hat. Aber besser spät als nie. 🙂

Eine schöne Karte von Mama und ein „kleiner Weißer“ runden das Ganze neben diesem tollen Blumenstrauß noch ab.

Geburtstag2013_2

Und wer sich nun fragt, was sich um die ganzen Geschenke „gereift“ hat, der darf mal hier schauen. Jaja, die Annie schwingt bald die Hüften. Noch mehr. *gg* Und nachdem ich ewig nach der richtigen Farbkombi gesucht hab, bin ich in der „Kinderabteilung“ hängen geblieben. Zwar dachte ich, der würde mehr lila und sein und nicht ganz so krass ins Rosa abschweifen, aber als er dann direkt auf Anhieb meine Hüfte mehrmals umschmiegte und gar nicht runter fallen wollte, da war es um mich geschehen. Vielleicht auch ganz gut so. So kann ich mein inneres Kind damit wieder ein wenig befriedigen. (Früher gab es für mich nur Rosa. Nichts, aber auch gar nichts anderes. Kommt das etwa wieder? 😉 )

Ihr seht, alles top bei mir. Geschenke liegen zwischen „Für die Oma“ und „Los Kind, Du darfst auch sofort damit spielen“, was zu diesem Geburtstag aber auch ganz gut passt. Schließlich komme ich dem „Mittelfeld“ nun auch immer näher. Oder bin ich da nun schon drin?

Wer sich noch jung fühlen möchte, oder zumindest mal wieder einen lustigen Animationsfilm sehen will, dem lege ich Die Croods (Vorsicht mit dem Link, langer Trailer, also Spoileralarm!) ans Herz. Nicht so brillant wie „Drachenzähmen leicht gemacht“, aber doch sehr sehenswert. 🙂

Und demnächst steht dann noch Epic an. Allein die Vorschau ist schon der Hit!

Mützchen, Mützchen

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Und wieder ein Geschenk mit Erfolg fertiggestellt und ausgeliefert. *g*

Diesmal eine seeehr einfache Mütze mit Mini-Zipfel aus Wolle von meinem Stash:

Zipfelmütze

 

Mit der Bommel habe ich wirklich alles bis zum letzen Fitzelrest verbraucht. *g*

Zurzeit hab ich echt voll Spaß daran mit meinen „Resten“, die ich hier noch hab, schöne Kleinigkeiten für andere zu machen. Allein die Suche nach einer Idee und der passenden Anleitung gibt mir ein willkommenes Gefühl des kreativen Schaffens. Hinzu kommt, dass es allem einen Daseinszweck gibt und mal wieder Platz schafft. Die Freude der Beschenkten ist dann noch mal ein Sahnehäubchen extra! 😀

Das erste Päckchen…

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…kam gestern an. Vom Tsatsatsu, eine gute Freundin von meinem Mann und mir. 😀

Ich hab mich so gefreut! Schaut mal, was drin war:

Weihnachtspaket

 

Eine wunderschöne, selbstbepatchte Kiste (sieht man leider gerade nicht so gut, aber sie ist ganz toll bunt mit Blümchen!), ein Perlsack-Regenbogen-Camäleon, eine echt niedliche Weihnachtskarte, Tee und ganz viel Süßkram. Einiges von letzterem ist auch schon weg. *hihi* Besonders süß finde ich die Prinzessinnen-Schokolade. 🙂

Das Camäleon hab ich mir sofort geschnappt. *g* Es hat nun auch schon einen Namen bekommen: Cecil. Ich finde, das passt. Und er anscheinend auch. Jetzt hockt er auf jeden Fall auf meiner Nähmaschine neben meinen anderen Musen. So bunt wie der ist, hilft er mir garantiert bei kommenden Projekten.

Cecil

Und ein kleines Aufklappbüchlein war auch dabei. So eins wollte ich schon immer mal haben. Das hängt bzw. liegt jetzt gemütlich im Baum:

Aufklappbuch

 

Ganz lieben Dank! Wir freuen uns sehr über diese hübsche Geschenk. 😀

Und allen anderen empfehle ich mal bei Tsatsatsu vorbeizuschauen. Ein Blog – häufig über die Wirren der Universität und ihrer Insassen – ist einfach grandios geschrieben. Gött-lich! Ein Besuch lohnt sich wirklich.

 

Dat is‘ ja ’n Ding!

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So rief das kleine Ruhrpottkind in mir, als ich heute Morgen meine Statistik sah. Endlich wurde auf meiner Seite auch mal die 100er Marke geknackt: 113 Views an einem Tag, das gab es hier noch nie. Jippie! Danke dafür! 😀

Um diesen Anlass zu feiern gibt es dann mal einen kleinen Bastelexkurs:

Ich hatte meiner Trauzeugin, die sich so viel Mühe mit meiner Hochzeit und allem drum herum gegeben hat, ja auch ein ordentliches Geschenk geben wollen. Zum einen habe ich ihr eine von ihr gewünschte Schal-Handstulpen-Mützen-Kombination gestrickt (Fotos kommen vielleicht noch, die hab ich vergessen ich Nase) und dann noch diverse Kleinigkeiten vorbereitet/gekauft, die uns miteinander verbinden. Damit das aber auch alles gut verpackt ist – sie packt so gerne aus *hihi* – habe ich nach einer schicken Schachtel gesucht. Also ging ich los und suchte, suchte und suchte. Nix. Nix dolles. Nie groß genug oder mal so gar nicht hübsch. Oder teuer… Also musste Annie dann doch noch mal selbst ran und so ging es ab ins nächste Bastelgeschäft. Welch eine Qual für sie. *muahaha*

Gekauft wurde: eine mittelgroße Kiste aus Pappmaché, 4 Bögen Decopatch-Papier, Decopatch-Kleber, breiter Pinsel, Spitze, Acrylfarbe

Ich hab noch nie „gedecopatcht“ (lustige Wortwuselei), aber die Frau im Laden meinte, dass es soo einfach wäre. Recht hat sie.

Gut also mal starten:

Zunächst hab ich den Karton von innen schwarz bemalt. (Hierbei muss ich allerdings im Nachhinein sagen, ist Acrylfarbe nicht so dolle. Es sieht zwar gut aus, aber es klebt und pappt irgendwie, was die Lagerung von etwas darin nicht sonderlich einfach macht. Ich würde ein Tuch rein legen oder demnächst andere Farbe benutzen.)

Während des Trocknens habe ich noch ein kleines Gimmick vorbereitet. Ich wollte so gerne, dass es so wirkt, als ob aus der Kiste Fledermäuse raus fliegen. Also hab ich mir eine Vorlage im Netz gesucht und ein wenig gebastelt. So weit war ich dann:

In der Mitte vorne sieht man die Fledermäuse, rechts liegt auch die Spitze schon bereit.

Das hab ich dann mal bis zum nächsten Tag trocknen lassen. Die Acrylfarbe ist sonst unausstehlich. 😉

Hier mal ein Foto von nah von den Fledermäusen:

Ihr seht, ich hab eine große und 9 kleine gemacht. Dazu habe ich alles auf dickerem Druckerpapier ausgedruckt – die große 1x, die kleinen 18x – und ausgeschnitten. Zwischen je zwei kleine habe ich dann einen schwarzen Nähzwirn gelegt und diese zusammengeklebt. Dann sehen die von Vorne und Hinten gleich aus. An einem Band waren immer 2-3 kleine Fledermäuse befestigt. Diese Bänder hab ich dann durch die große Fledermaus gezogen. Sieht dann quasi wie ein Mobilee aus.

Hiernach wurde dann endlich das Papier aufgepinselt. Also Papier grob zuschneiden und mit den Pinsel und ordentlich Kleber drüber. Vermutlich geht das alles auch weniger klebrig als bei mir. Aber nö, wenn Annie matschen kann, dann tut sie es. Hat sie ja schon im Sandkasten ausgiebigst geübt. 😉

Zum Schluss kam dann noch die Spitze an den Rand. Geht auch mit Decopatch, wobei ich da mal etwas gegeizt hatte. Na ja, dies nachzukleben ist aber mal kein Aufwand.

So sah dann die Kiste von innen mit den Fledermäusen aus:

Und so dann komplett von außen:

Hat ein wenig was von Glamour-Gruftie und ganz viel Moulin-Rouge-Style. Ich fand sie auf jeden Fall total schick und meine Freundin hat sich auch tierisch gefreut. 🙂

Um mal ein kleines Präsent zu zeigen, was da drin lag und was ich auch selbst produziert hab, hier noch ein Foto:

Ein Schlüsselanhänger mit Schaf und Glöckchen. Aber nicht nur das, es ist ein Lavendelschaf. Hab da nämlich Lavendelblüten rein und einige Tropfen Lavendelöl hinten drauf getan. So hört, fühlt und riecht man es in jeder Tasche. *g*

Mandelsäckchen

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Ja, ich musste ja noch kreativ werden für die Gäste. So ganz ohne geht ja mal gaaar nicht. 😉

Also geschaut, was der Rest der Welt so tut und dann hübsch modfiziert. Und so fand ich hier natürlich sofort die Mandelsäckchen:

„Hochzeitsmandeln, eingepackt in Säckchen aus Tüll oder Organza, sind beliebte Geschenke, die das Brautpaar den Gästen als Dank an den Platz zum Abendessen legt. Ein Madelsäckchen enthält jeweils fünf Mandeln, wobei jede  eine besondere Bedeutung hat: Gesundheit, Wohlstand, Fruchtbarkeit, Glück und ein langes Leben. Der Hochzeitsbrauch kommt ursprünglich aus Italien.“
Gut, das nehmen wir. Aber Organza und Tüll zu einer Mittelalterhochzeit? Never ever! Also musste Frau selbst dran. Ein Glück, so konnte sie mal ihren Kopf und ihre Hände wieder nutzen. *g* Es ging also in die Stadt zum Stoffladen. Baumwolle? Nee, ne? Geht auch nicht. Leinen war gut. In nettem, unaufdringlichem Beige.

Und so saß ich dann vor meiner Schneidmatte, mit gewaschenem, gebügeltem Stoff:

Igitt. Rechnen musste ich. Zumal meine vorige Summe nicht stimmte, da ich mal gut 10 Leute weniger gerechnet hatte. Egal, rumprobiert. 75 Stück müssen herauskommen. Bei einer guten Größe wäre auch nicht mehr gegangen. Also gerechnet, kontrolliert und dann geschnitten:

Und jetzt ganz einfach weiter: Ränder oben und unten zwei mal einschlagen, bügeln, feststecken:

Nun knappkantig festnähen (Füßchenbreite reicht), Stoff rechts auf rechts legen (also die Umschläge außen lassen), feststecken, nähen. Dabei die Umschlagkanten nicht mitnähen, da muss ja das Band zum Zuziehen durch:

Nun Beutel umschlagen, Ecken ausformen (so wie Mama es immer schön beim Betten machen erklärt hat) und mit Hilfe einer kleinen Sicherheitsnadel oder Büroklammer zwei Sisal-Bänder von je einer Seite beginnend komplett durchziehen:

Und weil mir das dann zu spartanisch war kam noch ein Stempelchen mit einem keltischen Knoten bzw. Dreieck darauf. Das Stempelkissen ist extra zum Stoff bestempeln gedacht und hat einen „Kreide-Effekt“. Sieht richtig gut und mal so gar nicht maschinell hergestellt aus. Das dann noch mal zum Fixieren bügeln und fertig ist das Säckchen. 😀


Befüllt wird es dann später. Vermutlich werde ich blanchierte Mandeln nehmen. Mit Guss ist dann wieder zu „modern“.

Kleiner Tipp: Wer so etwas selber machen mag sollte sich wirklich viel Zeit einplanen. Es ist sehr simpel – gerade Nähanfänger können hier richtig gut einfach nur das Geradeausnähen üben – aber die Masse darf nicht unterschätzt werden. 😉