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Meine erste Fiberclub-Wolle

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Juchhu, endlich habe ich es geschafft! Ich bin nun auch ein Chantimanou-Fiberclub-Girl! *g*

Hier meine erste Lieferung:

Chantimanou_Handspinnerey_Fiberclub_März2014

100g in gelb-grün-blau-lila mit weißen Melierungen (70% Wolle/30% Lyocell = 100% kuschelig)

Ab diesem Monat will Chantimanou ihre Spinnfasern nach den Sternzeichen ausrichten. Da der März in erster Linie für die Fische steht, hat sie versucht die Farbvielfalt der kleinen Schwimmer im Meer zu gestalten. Ich finde, dass ihr das ganz wunderbar gelungen ist und freue mich schon auf die schönen Spinnstunden.

Und  nun bin schon ganz gespannt auf April. Das ist nämlich mein Monat. 😀

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Spinnen, Basteln und der Blick in die Röhre

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Neulich bei der Lebenslustigen:

Da schlendert man so mir nichts, Dir nichts zum Ofen, um die darin enthaltene Nahrung zu entnehmen und was passiert?

KNALL!

Ofen

Ja ihr seht richtig, auf einmal hält man den Ofengriff in der Hand und fragt sich, wieso man nun so ungehindert in die Röhre gucken kann. Und was machen eigentlich die tausend Glasscherben auf dem Boden?

Ich glaube, dass so etwas normalerweise nicht sein darf und ich bin verdammt froh, dass ich nicht gerade Kinderbesuch da hatte. Das hätte mal glatt ins Auge gehen können. Aber so, ist nichts weiter passiert, außer einem Scherbenhaufen und die Frage nach einem neuen Glas/Gerät/Einfall…

Aber kommen wir zu was Schönem, Buntem. Ich war nämlich gestern endlich mal wieder in Bastellaune und hab da diese drei Damen gezaubert:

Matrjoschka1

Matrjoschka2

Matrjoschka3

Die Mädels hängen nun untereinander an der Wohnzimmertür und bewachen diese. ^^

Angefangen hat es aber eigentlich mit diesen Vorbereitungen für die Schule:

Basteleien

DaWanda machte letztens mal wieder auf ihre Weihnachtsbastelaktionen aufmerksam und da hab ich mich mal direkt für die kommende Weihnachtszeit gerüstet. Die Schächtelchen aus Pappe und die Papieranhänger (links unten) sind so simpel. Das kriegen meine Kurzen bestimmt hin. Und da wir ja noch ein paar unweihnacht-adventliche Tage vorher haben, werden Matrjoschkas gebastelt. Vorlagen gibt es übrigens bei Blütenzauber, die ohnehin eine sehr schöne und interessante Seite hat.

Und sonst so? Wurde natürlich wieder gesponnen. Ich glaube, das wird so ein Winterding von mir. *g*

Hier mal ein Strängchen aus reiner Schurwolle:

Spinngarn

Und Spinnfutter aus 70% Merino und 30% Soja:

Spinnfutter

Mjami!

Die ist so herrlich weich und lässt sich – mit ein wenig Übung – supergut verspinnen. Das erste Knäulchen ist auch schon fertig, an der zweiten Ladung bin ich gerade dran. Hach ich will mehr davon…

Die Spinnfasern von den beiden Projekten habe ich übrigens von der lieben Chanti. Einfach immer mal wieder rein schauen, die hat echt ganz tolle Zusammenstellungen und Farben!

Na dann habt einen schönen Wochenstart ihr Lieben! Ich mach jetzt auch wieder mit. 🙂

Und wieder Neuzuwachs im Spinnkörbchen

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Zugegeben, gerade habe ich noch nicht sooo viel kardierte Wolle zum Verspinnen, dass ich von einem Stash reden könnte. Und eigentlich möchte ich, dass hier auch ein klein wenig mehr Askese meinerseits in Kraft tritt, als bei meiner Strick- und Häkelwolle. Und uneigentlich ist das mal unmöglich, weil das bin ja nicht ich. *gnhnhn*

Ihr wisst was kommt…

Tamtadadaaaaa!

???????????????????????????????

Unheimlich schöne Batts/Fliese zum Verspinnen. Ich hab sie gesehen und mich auf der Stelle in sie verliebt. Die zarten Pastelltöne und diese einfach nur süße Farbkombination. Hach, einfach nur schön. Und so weich… *schwärm*

Gesehen hab ich das bei Chantimanou handSpinnerey. Schaut mal vorbei! Es lohnt sich wirklich für Spinnerinnen und die, die es werden wollen. Bei mir hat es auf jeden Fall geklappt! 😀

Und weil Chanti eine liebe Freundin von mir ist, hat sie mir direkt noch zum Geburtstag dieses grandiose, selbstgesponnene sonnengelbe Garn mit eingepackt:

Chantimanou_Sonnengelb

Wenn man da nicht in Frühlings-Sommer-Laune kommt, dann weiß ich auch nicht weiter…

Ganz, ganz lieben Dank Chanti! Ich habe mich riiiiiiesigst gefreut! *ganzdolldrück*

Jetzt habe ich dann aber doch ein Problem… Was fange ich denn jetzt an? Ahhhh! So viele schöne Dinge in Aussicht. Uiuiui… Na, ich mache wohl erstmal mein Jäckchen zu Ende (da sitze ich gerade dran und schaue nostalgischen Kram; Danke dafür noch mal ans Brüderchen, jetzt schaffe ich es endlich mal mein Weihnachtsgeschenk zu nutzen!) und dann stürze ich mich mit Begeisterung in die neuen Projekte. Anders wäre das Leben doch auch langweilig, oder? 😉

P.S.: Dies ist mein 200ster Beitrag hier im Blog. Yeah that!

Tag 7

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Heute möchte ich auf einen Blog aufmerksam machen, den ich nicht zum ersten Mal empfehle. Das heißt, der ist wirklich gut. 🙂

Hier erhaltet ihr richtig viele Infos übers Spinnen – sowohl mit der Handspindel, als auch am Spinnrad – die Bearbeitung von Rohwolle sowie Tipps und Techniken rundherum (bspw. das Garnaufwickeln mit Hilfe einer Nöstepinne).

Das allerschönste daran ist, dass man das alles auch per Video auf Youtube sehen kann.

Habt viel Spaß dabei!

Ach ja: Der Anfangsbuchstabe der netten Spinnerin ist gefragt.

Annies Tag…

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…begann heute in der Früh. Um 4:00 Uhr genau zu sein. Da machte sich nämlich wieder einmal bemerkbar, wie ungünstig es ist Schnupfen zu haben und gleichzeitig im Liegen schlafen zu wollen.

Um 4:30 Uhr, nach ewigem engagierten Herumgewälze – „Ich will doch schlafen ey!“ ,- nahm sich Annie dann doch ihre Bettsachen und wanderte ins Wohnzimmer. Schließlich soll der Mann ja schlafen, wenn sie es schon nicht kann.

Annie war wach. Hellwach. Nicht so mit halben Augen zu, nein, die waren ganz weit offen. Wach halt. Und was macht sie nun? Im Bett hatte sie sich schon wachgedacht. Klar, was soll man ja auch sonst beim fröhlichen Decke-Treten tun? Und an was hatte sie gedacht? Genau, an ein neues Projekt. Eines, welches sie schon gaaanz lange machen wollte. Eines, das ganz doll bunt ist: Wolle färben!

So schnappte sie sich ihr Smartphone – am Netbook sitzen? Nee, so wach war sie dann auch wieder nicht – und tippte sich zu Youtube durch. Drei Videos schaute sie sich fleißig an (eigentlich mehr, aber die waren am hilfreichsten):

Einmal von NailzFairy und dann natürlich dies und dies von ihrer Spinn-Mama Chantimanou.

Damit beschäftigte sie sich so lange, bis ihr Akku leer war. *gnarf* Und dann hieß es warten. 6:10 Uhr, da muss der Mann doch bald mal aufwachen. Jetzt schon herumwurschteln ist nicht nett. Zudem sie zuerst in Schlafzimmer müsste. *wart*

6:20 Uhr ist es dann soweit. Der Mann ist halbwach und trottet verschlafen zu seiner Frau. Hellwach und voller Vorfreude berichtet sie von ihrem Projekt. Er legt sich zu ihr und möchte wohl weiterschlafen… Nicht zu verdenken… Aber dann wird aufgestanden und vorbereitet.

Um 7:00 Uhr sitzt eine verzückte Annie, immer noch hellwach, im Wohnzimmer mit ihrer Niddy Noddy (Kreuzhaspel) und bespannt diese mit Sockenwolle. Ein Glück, dass sie noch ungefärbte Wolle hatte. Wo hätte sie um diese Uhrzeit sonst welche herzaubern sollen?! Also kurbelt sich Annie einen Wolf, bis das erste Knäuel aufgebraucht ist.

Weiter geht es mit Runde 2! Hierbei stellt sie fest, dass es weder Spaß macht ein Sockenwollknäuel von innen heraus zu ziehen (Knoten am Anfang überall…), noch von außen wegzunehmen (trotz Korb als „Freigehege“ hüpft es ständig auf dem Boden rum…).

Um 8:00 Uhr geht der Mann los zu seiner morgendlichen Brötchen-Tour. Annie muss mit! Schließlich braucht sie noch ollen Essig vom Discounter nebenan, sonst wird das nix.

Um 8:30 Uhr beginnt das Essig-Bad für die Wolle. 3 Stunden soll es mindestens gehen. Na gut. Und was macht Annie, nachdem der Mann weg ist? Putzen. Beste Beschäftigung für produktive kleine Hibbel. Außerdem ist morgen Feiertag, da will man dies bestimmt nicht tun.

Um 11:30 Uhr fertig mit putzen. Puh. Dann lange  telefonieren. Darf ja nicht ausbleiben. Danach wird Annie wieder müde. Oje! Und Hunger hat sie auch. Also: Gelüste befriedigen und dann… schlafen. Sonst geht es nicht. Zu wenig Schlaf in den letzten Nächten.

13:30 Uhr: Immer noch platt, aber der Weg zur Küche ist unumgänglich. „Ich will bunt! Menno! Nun komm!“ Also alles hinstellen. Ostereier-Farben anrühren (ein Glück, dass sie da in der letzten Saison mal was von gekauft hat) und los geht’s! Denken geht grad nicht. Farben mischen? Na lassen wir erstmal. 5 Farben gibt es, die werden einfach mal schön verteilt. Hmm, herrlicher Regenbogen:

Da wird sie wieder wach. Meeehr! Also zweiter Strang. Nun muss doch gemischt werden, sonst reicht es nicht. Aber ups:

Sieht eher aus, wie böser Regenbogen…  Egal. Passt zu Halloween. 😉

Fazit: Färben macht Spaß! *hüpf* Und es geht sooo schnell mit Mikrowelle! 😀

Und nu? Ist Annie wieder wach. Hellwach. Der Blick schweift zum Fenster… Da war doch noch ein Woll-Laden in der Stadt…

Man resümiert…

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Ja, es ist schon wieder so weit. Der Urlaub ist zu Ende. War er zu kurz? Na ja, geht so. Hätte er länger sein können? Auf jeden Fall!

Aber ich hab echt viel erlebt und gemacht und gemengt, was ich euch nicht vorenthalten möchte.

Die FeenCon hatten wir ja bereits, damit fing schließlich alles an. Danach habe ich einige Tage mit extrem-aufräuming und extrem-wegschmeißing verbracht. Erleichternd, aber entspannend? Ja, irgendwie schon. Denn jetzt sitze ich hier und kann meine wunderbar aufgeräumte Wohnung genießen. Hehe!

Aber richtig entspannend war es dann auch, denn ich war mit meinen lieben Großeltern und meiner besseren Hälfte an der Mosel. Der Wettergott hatte für die zwei Tage auch ein Erbarmen, denn wir hatten kaum Regen (hatten wir überhaupt Regen?), aber auch nicht zu drückende Hitze, so dass man wunderbar alles genießen konnte.

Zunächst waren wir in Maria Laach. Das ist ein Benediktiner-Kloster direkt am Laacher See. Es war ein wenig touristisch aufgemacht, bspw. mit einem Film über das Kloster und das Leben dort, einem echt netten Buch- und Andenkenladen, einem Blumen- und Kräuterhof und einem Hotel mit nettem Café direkt dabei, aber dennoch war es nicht überlaufen oder unruhig. Sehr schön.

Wenngleich mir die Ruhe dort sehr gut tat bin ich doch immer noch sehr überzeugt davon, das ein Leben im Kloster nichts für mich wäre. Ich habe das Gefühl, dass es mir viel zu trist und unspannend wäre, finde es aber wiederum schön, wenn Menschen ihren Lebensweg in solch einer Gemeinschaft finden. Ich glaube, dass es vielen einen Halt gibt, den sie sonst nicht haben oder für sich sehen. Auf jeden Fall tat mir die Atmosphäre und der sonnige Tag echt gut. Geshoppt wurde auch, so dass ich nun ein wenig mehr Tee und – endlich – eine neues Räuchergefäß mit Weihrauch mein Eigen nennen darf. Na gut und ein paar leckere Dinkel-Anis-Plätzchen nach Hildegard (von Bingen) durften mit. Da muss ich echt mal das Rezept zu finden. Die sind toll!

Hildegard begegnet einem sowieso überall entlang der Mosel. So haben wir im Sponheimer Hof in Enkirch übernachtet, der Speisen und Getränke nach Hildegard zubereitet. Ach und welch herrlichen Wein die Hildegard doch gemacht hat. Nee nee… Das war schon eine tolle Nonne. 😉 Auf jeden Fall konnte ich dort sogar am nächsten Morgen im kleinen Schwimmbad ein paar Runden drehen (ganz alleine Planschen, wann hat man das sonst?) wonach wir nach Cochem fuhren – schönes kleines Städtchen – und uns dort durch die Burg führen ließen.

Das waren echt schöne Tage mit meinem Liebsten und meinen Großeltern. Ich find es toll, so etwas noch mit denen so gut unternehmen zu können!

Und dann ging es, nach einer trubeligen Nacht, nach Köln. Hier hab ich noch mal Chanti treffen können. Juchhu! Wir waren dann auch erstmal ordnungsgemäß in einem gaaaanz tollen Wolleladen: Maschenkunst. Es war sooo schön! Ein kleiner, aber völlig toller, bunter Laden, der vor Wolle und Zeitschriften und allem möglichen Zubehör nur so strotzt! Da musste ich was kaufen! Zumal Chanti und ich noch ein schönes Café-Trinken-Stricken veranstalten wollten und ich nichts dabei hatte. Oh wie schaaade, dass ich dann Geld ausgeben musste! Nein so was Ärgerliches aber auch! 😉 Also habe ich folgendes für mich eingepackt:

Beide Knäuel fühlen sich superweich an und haben ganz tolle Farben. Das Lace-Garn vorne ist aus Maulbeerseide und ist in einem wahnsinnig schönen Petrol-Ton gefärbt. Herrlich, oder? Ich will auch so einen tollen Laden (in der Nähe) haben! Denn hier saßen auch ganz viele gemütlich rum und strickten miteinander. Das gibt es so selten! Aber natürlich, haben wir dies auch noch in Angriff genommen. Schön vor einem Café, mitten im heftigsten Sommerregen. Aber uns ging es gut. 🙂

Und irgendwann war ich dann auch mal wieder zu Hause. Und was habe ich gemacht? Einen Tag gefaulenzt und dann wieder geräumt und gemengt. (War ja noch nicht alles fertig.) Aber nicht schlimm, denn ich habe mich dann aufs Phantasialand gefreut! Und es war traumhaft. Allein schon der Abend vorher war grandios. Mein bester Freund hat sich nämlich alle Mühe gegeben, damit ich mich entspannen und voll und ganz auf den nächsten Tag freuen kann. So gab es leckeres Essen, tolle Naschereien (White-Chocolate-Muffins – mjami!) und „Gnomeo und Julia“ mit Popcorn. Schlemmen pur!

Am nächsten Tag war es dann endlich so weit. Phantasialand, ich komme! Es war herrlich schlechtes Wetter. Es hat so schön genieselt den ganzen Tag, dass kaum Besucher da waren. Nirgendwo haben wir länger als 15 Minuten angestanden, meistens kamen wir direkt dran. Meine Güte, wo wir überall drauf waren! Und dann die absurden Wildwasserbahnen, wo man drauf geht, weil man weiß, dass man nass werden kann und drinnen nicht nass werden will. Ja, auch die wollte ich mitnehmen und wurde auch nur halb-komplett durchnässt. 😉

Und dann war da noch mein Eiscafé:

Okay, ich heiße nicht Himmelreich, aber es passt trotzdem. 😉 Es wurde direkt neben der neuen Attraktion „Maus au Chocolat“ eröffnet, wo es dann echt leckeres Eis gab. Es ist ohnehin immer wieder erstaunlich für mich, wie groß und vielfältig der Park ist. Am tollsten finde ich aber die Detailverliebtheit der Designer, denn alles ist bis ins Kleinste durchdacht und wunderbar aufgmacht. Ein – zugegebnermaßen teures – Erlebnis für die Sinne. Aber wer Spaß an so etwas hat, der kann sich sicher sein, dass das Geld an der Kasse nicht vergeudet ist. Hier mal ein Beispiel:

So und jetzt bereite ich mich langsam wieder auf das „Arbeitsleben“ vor. Heute wird früh ins Bett gegangen, schließlich klingelt morgen wieder um Viertel nach fünf der Wecker. *örks*

Aber es waren zwei tolle Wochen, mit einigen Tiefs, aber auch ganz vielen Hochs, die mir richtig gut taten und mal wieder durchatmen ließen. Das hab ich echt gebraucht! 😀

Nix mit Step zu Bibelfersen, aber dafür wurde rumgesponnen

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Also irgendwie war da niemand beim Videodreh. Egal.

Ich habe diesen Sonntag dann genutzt, um mich fortzubilden. Also saß ich vor dem Rechner und habe die allercoolsten Videos auf Youtbe zum Thema „Spinnen“ geguckt. Und dies tat ich dann hier.

Es gibt selten Momente, wo ich von Youtube-Videos nicht wegkomme und dies war defintiv einer davon. Es ist so toll, wie einfach Chantimanou das alles erklärt und ich finde es ganz großartig, dass sie ihr Wissen kostenlos und mit so viel Liebe zum Detail mit anderen teilen mag. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür! Habe natürlich sofort zu meiner Handspindel gegriffen um mich mal wieder darin zu üben. Hier das Ergebnis (aber nicht nur von heute):

Aber Videos gucken, war dann doch noch schöner. 😉

Wenn ich aber schon einmal bei tollen Websites für Kreative bin, dann darf auf keinen Fall diese hier fehlen. Sie auch ein Grund, weswegen ich diesen Blog schreibe, denn diesen verfolge ich nun seit mindestens 1 1/2 Jahren und bin immer wieder begeistert, ob der ganzen Strickprojekte.

Das sind sie also, meine derzeitigen Musen. Bei Gelegenheit gibt es noch mehr Link-Tipps. Ihr könnt aber auch einfach rechts auf die „Hier schaue ich“-Liste gucken. Die wird immer mal wieder aktualisiert bzw. erweitert.

Dann habt einen schönen Wochenstart!