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Ganz bald ist Weihnachten…

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Unlängst sollte hier schon etwas Neues passieren, aber außer einem nicht aufkommenden Weihnachtsgefühl gab es nichts zu berichten. Na gut, meinen allwöchentlich wiederkehrenden Schnupfen könnte ich darlegen, aber ob das so interessiert? 😉

Und natürlich ist es wie jedes Jahr: Es kommen ganz viele Termine, durch Krankheit überall wird man in seiner Zeit beeinflusst und es wollen ja auch noch die Weihnachtsvorbereitungen ihren Platz haben. Aber all‘ das wurde natürlich gemeistert, oder wird es noch. ^^

Also kann ich Euch leider nichts von meinen handarbeitswütigen Stunden präsentieren, da gewisse Augen hier mitlesen. Aber keine Sorge, das kommt alles dann eben später.

Allerdings möchte ich Euch dieses Bild von einem wunderschönen Karussell auf dem Dresdener Weihnachtsmarkt nicht vorenthalten:

Karussell_Dresdner_Weihnachtsmarkt

Ist das nicht hübsch? Wie ich solche Dinge liebe! Und da bin ich längst nicht die einzige.

Es war ganz schön schwer ein Foto ohne jemand anderen darauf zu bekommen…

Und der hier musste dann auch mit:

Handpuppe_Pauli

Der kleine Maulwurf (Pauli). Und das noch als kuschlige Handpuppe. Voll niedlich!

Ein Wochenende später wurde dann noch die Weihnachtsbäckerei eröffnet, mit

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Kulleraugen

Kulleraugen

und Quarkstollen mit Marzipan!

Stollen

Hmmm… auf jeden Fall alles gut bestäubt. 😉

Der Stollen ist ein richtiger Brocken geworden. Wahnsinn, wie der Teig immer aufgeht. Aber sooo lecker!

Ja und wie gesagt, es wurde auch ganz viel gehandarbeitet und auf der Arbeit auch gebastelt. Haben Weihnachtskugeln aus Styropor gemacht und lustige Engel aus Papptellern. Voll easy und echt süß!

Und weil ich ganz unbedingt noch einen Mystery-KAL anfangen wollte, der endlich mal wieder mit Zopfmustern ist, habe ich mich hier eingeklinkt. Nur fehlte mir bei genauerer Betrachtung das richtige Garn. Oh so ein Pech aber auch, da muss ich wohl neues kaufen. Ganz doll ärgerlich so was… 😉

Aber es stellte sich wirklich als schwerer heraus als gedacht, denn ich wollte haargenau die gleiche Lauflänge haben (Sportweight – 300m/100gr.), und dazu noch Garn, dass nicht wie aus der Fabrik aussieht. Oh je… Und da ich weder in Dresden, noch in Weimar fündig wurde, musste das Internet ran. Aber auch da war es ziemlich knifflig. Bis ich auf Dibadu stieß, wo ich ohnehin schon mal bestellen wollte. Was war es für eine Freude, als ich den Karton öffnete:

Dibadu-Bestellung

Liebevoll und kuddelbunt eingepackt kamen diese Schätze an:

Dibadu-Bestellung2

Leider kommt das changierende des Lilas nicht ganz heraus, aber die Farbe ist der Hammer! Und wie weich das Garn ist, ein Traum!

Schnell wurde jegliche Arbeit im Haus beendet und der Wollwickler hervorgezogen. Et voilá: Annie saß den ganzen restlichen Abend vergnügt auf der Couch, strickte voller Wonne vor sich hin und freut sich jetzt jedes Mal darauf endlich wieder an ihr Projekt zu kommen. Glück kann so einfach sein. 🙂

Besonders schön ist es, dies gemütlich neben dem handarbeitenden Mann zu tun…

…und ganz nah beim Weihnachtsbaum zu sein…

Weihnachtsbaum_2014

Habt schöne Feiertage ihr Lieben! Und einen guten Rutsch!

Vielleicht melde ich mich auch noch mal…

Genießt auf jeden Fall die Zeit mit Euren Lieben und macht es Euch richtig schön! ^^

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Wenn die Finger nicht still halten können…

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Ganz begeistert von meinem Paisley habe ich gestern Abend und heute Morgen noch kräftig weitergenadelt.

Und – tadaaa – jetzt kann ich auch mal etwas in meiner Küche vorweisen (und es sind _keine_ Topflappen – hah!):

Paisley-Tischsets1

 

 

Paisley-Tischsets2

 

 

Ein „mädchenfarbenes“ für mich, ein fast männliches für den Gatten. *g*

Ich find das total klasse! Hatte unlängst vor diese völlig langweiligen Tischsets entweder zu bespaßen oder in die Tonne zu hauen. So find ich es jetzt aber ganz prima. ^^

Und nachdem ich dann endlich mal meine Silikonförmchen mit einem Vanille-Kuchenrezept ausprobiert, ein wenig aufgeräumt und den Sommer-Winter-Klamotten-Wechsel hinter mich gebracht hab, wollte ich – mal eben – ein neues Android für mein Handy runterladen. Pustekuchen. Der ist seit 15 Minuten dabei und will immer noch Zeiten bis zu einer Stunde brauchen. Blödes Ding. *grummelgrummel*

Aber so konnte ich Euch direkt an meinen Tageserfolgen Teil haben lassen. Gut, wah? 😉

Und wer dann noch ein wenig Nostalgie an diesem wunderschönen Oktobernachmittag vertragen kann und wie ich als Kind in den 90ern total gerne Hörspielen gelauscht hat, der kann sich vielleicht noch an „Pops der Sternenjunge“ erinnern.

Pops-Cover

 

Mein Bruder kam irgendwie wieder darauf und schwupps, gibt es Pops jetzt auch bei Wiki. ^^

Die Story war echt nett. Vor allem, weil es zwar eine dieser „Ich bring Dir mal ein wenig Allgemeinbildung bei“-Geschichten war (typisch für damals, denke man nur an den coolen „Captain Planet“ *g*), aber es war echt nicht aufdringlich und ich erinner mich heute noch an so manches Anekdötchen. 🙂

Tag 8

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Was passiert, wenn man mit kleinen Kindern backen möchte? Richtig, ein Chaos.

Meine lieben Nachbarskinder von oben waren da ganz gewitzt.

In der Familienbildungsstätte gab es eine Generalprobe. Hier haben sie schön mitgemacht: Zusammen die Zutaten abgewogen, zusammen den Teig gemanscht und geknetet und richtig schöne Figuren ausgestochen. Oh ja, dachte ich mir, das können wir zu Hause ja auch mal machen!

Klarer Fall von Denkste.

Nicht nur, dass sie es plötzlich ganz spannend fanden das rohe Mehl zu vertilgen (schmeckt so was wirklich?!), nein auch die Hälfte des Teiges wurde vor dem Stechen gnadenlos verfuttert. Mit den Teigfingern wurde dann hierhin gegriffen und dorthin und das Ausstechen gestaltete sich zu einem kleinen Fiasko, weil jeder meinte einfach irgendwohin seine Form einstechen zu dürfen. Egal, ob dort schon ein fertiges Plätzchen war oder nicht… Vorzugsweise von dem des anderen… Na ja, zum guten Schluss sind dann doch noch ein paar Exemplare auf dem Backblech gelandet. Nur – oh weh – warum sind Ofenregler so schön Kinderhöhe positioniert? Der kleinere von den beiden drehte nämlich so mir nichts dir nichts einfach zwischendurch mal die Temperatur ganz nach oben. Natürlich ohne etwas zu sagen. Jippie. Und so wurden es dann im Endeffekt diese Höllenkekse:

Höllenkekse

 

Ich finde, der nette rote Kameraeffekt verstärkt meine Assoziation mit dem Reich der Unterwelt, oder? 😉

Nein, sie haben nicht mehr so sehr gemundet und nein, wir hatten dann auch keine Lust mehr sie zu verziehren…

Man lerne: Nimm Dein Kind jeden Tag so wie es ist. Und wenn es mal beim Backen mit Quatsch anfängt, dann richte Dich darauf ein, dass es zum Schluss vermutlich keine himmlischen Kekse geben wird. Egal, Hauptsache wir hatten alle Spaß. *g*

Und wie hatte ich doch gleich diese exquisite Gaumenfreude genannt? Anfangsbuchstabe bitte!

…Mjami…

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Habe gestern vor lauter Freude noch gebacken.

Und da mein Besuch und ich gerne Muffins mögen und Kinderschokolade über alles lieben, gab es dann auch diese absolut leckeren Kinderschokoladenmuffins.

Zugegeben, ich war etwas skeptisch ob der Milch im Teig. Entgegen der allgemeinen Ansicht, dass Milch dem Teig mehr Feuchtigkeit gibt, tut diese es nämlich nur, so lange der Teig nicht im Ofen ist. Danach macht sie Gebackenes eher trocken. Jaha, so vom hauseigenen Konditor erfahren und stets beherzigt.

Das hat sich dann auch an den Muffins gezeigt, deren Genuss aber keinen Abbruch getan. Zumal der Guss aus Kinderschoki einfach nur göttlich ist! Aber vorsicht: Dies ist eher ein Rezept für süße Süßmäuler. Zum Glück bin ich einer davon. *giggel*

Das Unendliche hat ein Ende!

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Es ist vollbracht! Endlich ist der Möbius-Schal fertig und ich bin ganz happy! 😀

Eine gute Freundin, die sehr auf Ordnung bedacht ist, meinte letztens, als ich ihr von dem Schal und der spezifischen Verdrehung erzählt habe nur: „Oh Gott!“ Ja, es ist wirklich nichts für ein „Alles-muss-gerade-und- am-besten noch-symmetrisch-sein-Liebhaber“. 😉

Ich bin auf jeden Fall total begeistert. Er ist echt total kuschelig und hält garantiert warm. Kann ihn auch nett einfach um die Schulter drapiert tragen. Also: Daumen hoch! Tolles Teil! Bin immer wieder begeistert, wenn ich so sehe, was aus einem Knäuel so wird. Kann dann gar nicht glauben, dass ich das gemacht hab…

Und dann hatte ich noch ein paar Kekse vorenthalten, die ich meinem Liebsten noch gebacken hatte.

Waren deswegen nicht mit auf dem Bild, weil der Bebackene sie in seinem Zimmer versteckt hatte. Typisch.

Und nachdem ich mich vorhin durch das Basteln des Adventskalenders für meinen Liebsten in Stimmung gebracht hab werde ich gleich mal mit ihm die Weihnachtsdeko drapieren. Und nein, da werde ich auch mal wieder nicht puristisch sein.*gg*

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

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Voll kreativ, oder? 😉

Aber dafür war ich heute Morgen schon umso kreativer! Denn um dem Titel auch gerecht zu werden habe ich dies hier gezaubert

 

 

Ich liebe es meinen eigenen Adventskranz zu gestalten! Das kann ich schon man meine Vorfreude auf den Weihnachtsbaum mit vergrößern. *g*

Dieses Jahr wurde er mal wieder Champagner. Irgendwie hatte ich Lust darauf. Und ich bin sehr froh, dass ich mit den 3 Engeln meine „4er-Kette“ durchbrochen habe. Habe nämlich die Angewohnheit beim Adventskranz immer auf 4 (Sterne, Schneeflocken etc.) zu kommen. Macht ja auch Sinn, aber irgendwie muss ja auch irgendwas „anders“ dabei sein. Praktisch finde ich immer meine „eine Kerze in der Mitte“. Da muss man sich keine Gedanken machen, dass die erste Kerze nicht bis zum 4. Advent hält. 😉

So und um euch auch meine Resultate von gestern nicht vorzuenthalten, hier das Endergebnis unseres Backwahns:

 

 

Ja, das Spritzgebäck hat mal wieder aufgehalten. Wie jedes Jahr. Keine Spritzpistole hält den Teig aus, egal welchen Teig wir machen. Vermutlich sollte ich echt mal darüber nachdenken für nächstes Jahr eine „ordenliche“ solche anzuschaffen. Die Plastikteile taugen nämlich wirklich nichts.

Aber, dank meines besten Freundes, der echt alles gegeben hat, bekamen wir dann doch noch schönes Spritzgebäck. Irgendwann wurden zum Schluss noch die Ausstecher raus geholt – jedes Kraft versiegt einmal -, aber insgesamt ist es eine herrlich schöne Auswahl geworden. Mit Schoki! *g*

Anschließend hatten wir sogar noch so viel Zeit, dass mein Liebster und ich noch den Dortmunder Weihnachtsmarkt besucht haben. Mein erster Weihnachtsmarkt-Glühwein, yej!

Haben dort auch wieder den großen Dortmunder Weihnachtsbaum bewundert und waren dann sehr froh, einen Engel auf dessen Spitze zu sehen. Es war nämlich im Gespräch, dass dort ein Fußball zu sehen sein sollte „Weil wir ja Deutscher Meister sind!“ *örks* Irgendwo hört es dann doch auf. Wie gut, dass die meisten Dortmunder das ebenso sahen.

So, dann werde ich mal meinen ersten Advent genießen. Der Möbius muss noch wachsen und gedeihen. Vielleicht gibt es auch heute Abend noch ein Bild davon, wer weiß. 🙂

Plätzchen backen die Erste!

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Jaaa, endlich war es mal wieder so weit: Weihnachtsplätzchen backen! Yej!

Hier ein „Zwischenstand“ unseres bisherigen Erfolges

Und dabei habe ich mich auch nur einmal verbrannt! 😀 …*hmpfgrmpf*… Das kommt davon, wenn man zu einem noch heißen Backblech greift. Na ja, so lern ich Kind wenigstens…

Und morgen geht es weiter! Ein Teig für Haferplätzchen liegt auch schon im „russischen Kühlschrank“. 😉

Schlaft gut! Ich werde bestimmt von Plätzchen träumen! *g*