Kleine Rückblende

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Da ich ja allzu lange nicht mehr gebloggt habe, gibt es mal ein paar Dinge auf einmal. Ein wenig Handarbeit, ein paar Gedanken, auf jeden Fall aber Bilder. 🙂

Machen wir es mal chronolgisch:

Zunächst war ich vor geraumer Zeit mal wieder in meiner alten Heimat in meinem allerliebsten Rombergpark in Dortmund. Dort hatte ich immer einen ganz besonderen Ort, einen Baumkreis aus gaaanz hohen Schwarzpappeln, welcher für mich immer eine Art Zuflucht vor allem Stress im Alltag war. Diese Bäume wurden gefällt und als ich danach wieder dorthin kam, so ganz nichtsahnend, fühlte ich mich selbst total entwurzelt.

Aber es sollte zum Glück nicht lange währen. Es wurden neue gepflanzt. Jippie!

Romberpark_Dortmund_Neue_Schwarzpappeln

 Hiernach gingen dann die Hochzeitsvorbereitungen für meinen Bruder los. Und so bastelte ich ein paar Tütchen, in welchen kleine Geschenke für die eingeladenen Kinder waren.

Geschenktüte

Hierzu nimmt man:

– Lichtertüten

– Buntstifte

– dekorative Paketschnur

– einen Locher

Lichtertüten von beiden Seiten anmalen (gelb – rot – blau – grün) – am einfachsten geht das, wenn man sie mit einer Taschentuchbox aus Pappe „füllt“, am oberen Rand lochen und die Paketschnur durchfädeln. Nach Belieben kann auch noch ein Namensschildchen angebracht werden.

Meine eigentliche Aufgabe war aber das Nähen des Ringkissens. Und weil ich da etwas Schlichtes und doch raffiniertes haben wollte hab ich mich für dieses hier entschieden:

Ringkissen

 Hatte fast alles direkt da und es hat total viel Spaß gemacht.

Die Anleitung dafür gibt es bei Libminna. Tausend Dank dafür! 😀

Und von der Nadel hüpfte zunächst diese nette Teilchen:

Strickjacke_Hermine

Eine Hermine, die ein wenig von einer meiner Strickbekanntschaften abgewandelt wurde. Mein erstes gestricktes Kleidungsstück, das größer als ein Schal ist und auf das ich richtig stolz bin. 😀

Ein absolutes Wohlfühljäckchen aus der „Pure“ von Wollmeise in Tollkirsche.

Und danach kam dann noch ein Tuch als Geburtstagsgeschenk für eine liebe Freundin:

Wellenbrecher Apricot

Sie gab ihm den Namen „Wellenbrecher Aprocot“. Das passt. 🙂

Anleitung gibt es hier.

Und last but not least hab ich letztes Wochenende noch genäht. Nächste Woche muss ich nämlich meine Hoops im Zug transportieren. Also brauchen die eine hübsche Verpackung. *g*

Hoop-Tasche

Das ganze Ding ist ziemlich prototypmäßig, erfüllt aber seinen Zweck und schaut hübsch aus. 🙂

Im Endeffekt ist es ein Schlauch mit Boden, welcher am vorderen Ende zusammengerafft wird, wobei das „Loch“ bei der Raffung von einer Klappe (in lila) verdeckt wird.

Ich kann das Teil sowohl quer über die Schulter, als auch an der Seite tragen. Ziemlich tricky.

Auch hier noch mal einen großen Dank an die Helferin. Ich hoffe, Dein Wellenbrecher tröstet Dich über den „anstrengenden Sonntag“ hinweg. 😉

So und nun genug in der Vergangenheit gewühlt. Auf ins nächste Abenteuer! 😀

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