Tag 17

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Ja ja, die gelben Engel. Auch die fliegen zur Weihnachtszeit. Oder besser gesagt, sie fahren umher. Und diesmal, ja dieses eine Mal dann auch nach Weimar. Zu meinem Auto. Ich beginne mal von Vorne…

Im Laufe der letzten Woche, wir wollten einen Termin wahrnehmen und dann mal gemütlich zum Einkaufen fahren, ging das Auto nicht mehr. Keinen Mucks. Keine Zentralverriegelung, kein Motor, nichts. Hm. Also dann erstmal die Beine in die Hand nehmen und auf zum Termin. Verspätung von 5 Minuten, aber nicht wild. Danach ging das Grübeln los…. „Wir waren doch letztens erst in der Werkstatt für die Reifen und den Check“, „Was kann das denn sein“… Und zurück am Auto stellten wir fest: Das Innenlicht war wohl mal für ein paar Tage angelassen worden. Jippie… Und nein, ich hab es nicht angelassen. Aber egal. Aus war aus und irgendwie hatten wir dann auch keine Lust mehr zum Einkaufen fahren. So stand es dann ein paar Tage rum, bis wir dann wirklich mal los mussten.

Und es ging das Prozedere los, das jeder irgendwann mal in seinem Autofahrerleben erlebt. Nachbarn – die lieben mit den tollen Kindern vom Höllenkekse-Backen – halfen beim Anschieben. Zur Orientierung: In Weimar gibt es nur zwei Hauptverkehrsstraßen. Und natürlich stand das Auto in einer der beiden. Aber was soll’s. Schieben hieß es. Ein netter Passant half dann noch, aber das Auto wollte nicht starten. Nach ca. 500m „Fahrt“ wurde dann mal das Auto der Nachbarn zwecks Überbrückung mit Autobatterie geholt. Nur zum Hinweis: Ich wollte es von vornherein so starten, aber nein, das geht ja nicht… Na ja, leider ging es damit dann auch wirklich nicht. Hmpf. Die Nachbarskinder grinsten sich hinten im Auto einen zurecht und hatten ihren Spaß. Klar: Mama und Papa schieben ja nicht jeden Tag andrer Leuts Auto durch die Gegend. Dann also doch die gelben Engel. Und was soll ich sagen? Binnen 30 Minuten war jemand da, in 2 Minuten lief das Auto und alles war geritzt. Das längste hieran war nur das Werbegespräch. Plus-Mitglied sollen wir werden. – Okay, ja machen wir. – Er und seine Frau hätten es auch schon oft genutzt. – Jaja, wir machen das ja. – Und dann war da noch ein Typ der… – Will der gute Mann denn gar nicht mehr aufhören zu reden?!

Aber was soll’s. Das Auto fährt wieder. Und die Kiddys? Die spielen seitdem gerne „Abschleppen“. Mama musste letztens auch noch das Spielzeugauto schieben. Hinzu kommt, dass sie dann immer sagen, dass mein Gatte ja liegen geblieben sei und widmeten ihm dieses neue Spielvergnügen, indem sie nun immer seinen Namen dabei lauthals rufen. Herr-lich. Ich lache mich jedes Mal schlapp. *gg*

So und nun die Preisfrage:

Welche Farbe habe ich nun zwei mal hier erwähnt? Den dritten Buchstaben hätte ich gerne. 🙂

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