Endlich wieder Internet

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Hallöchen!

Ja, ihr seht richtig, ich hab es endlich geschafft! Nach 2 Stunden harter Arbeit bin ich endlich im Internet und habe mein Telefon unter Kontrolle. Juchhe!

Nein, es war nicht nur die Schuld des Telefonanbieters, ich gebe es zu, aber es war auch längst nicht nur die meine. Aber egal, was soll’s? Ich bin drin und wieder bei euch! 😀

Der Umzug hat supergut geklappt. Haben auch nur die komplette Straße gesperrt. *g*

Der Sperrmüll war für uns da, schräg hinten ist einer unsrer zwei Umzugswagen zu erkennen (der andere stand vor dem großen gelben *g*) und der arme Liefermann dazwischen musste sich ein wenig in Geduld üben. Tja, aber am Ende haben wir doch nur ein paar Autofahrer geärgert und alles lief glatt. Aber so bald muss ich das nicht noch mal haben. Auch wenn ich nur zugucken musste. 😉

Und jetzt sitze ich hier inmitten von Kartons und weiß immer noch nicht, wo ich anfangen soll weg zu schaffen. Kaum habe ich eine Kiste leer kommen drei neue hinzu scheint es mir. Unfassbar. Aber trotzdem habe ich schon ein gutes Stück geschafft und muss nicht mehr vor diese Wand laufen, die mein komplettes Zimmer füllt

 

Und das sind nicht mal die Bücher vom Herrn Professor. Nee, nee mein Freund, die 50 Kisten kann der schön mal behalten. Wobei die auch schon längst ausgepackt sind. Aber so ist das nun mal. Geschirr will gespült und nicht einfach nur so in die Schränke gestellt werden, das dauert dann schon sein Weilchen.

Aber es geht uns guhut! Für diejenigen, die es interessiert. 🙂 Weimar hat uns in den ersten Tagen einen wunderschönen Regenbogen zur Begrüßung geschenkt

 

Und ob man es glauben mag oder nicht, unter dem Regeonbogen (vor den Häusern) stand ein Trabbi. Na, vielleicht ist das ja die Ossi-Variante für Goldtöpfe. 😉

Waren auch gestern schon beim Bürgeramt (ich bin jetzt eine Weimarerin – uiuiui) und haben uns auch direkt mal einen Termin für unsere standesamtliche Trauung reserviert. *g*

Ihr seht, wir sind gut angekommen, haben uns schon ein wenig eingelebt und freuen uns gerade so sehr nicht mehr von Plastiktellern essen zu müssen. Wie genügsam man doch bei einem Umzug wird.

Ich lasse ganz bald wieder von mir hören. Will auch endlich mal wieder meine Nadeln klappern lassen. Und mein Rad drehen! Und Stränge färben! Und Basteln! Und… Kartons auspacken… Ja ja, das vergesse ich schon nicht. 😉

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Eine Antwort »

  1. Pingback: Manchmal wünschte ich… « * Annies Lebenslust *

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